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Tokio hat sich auf die Olympischen Spiele 2020 vorbereitet und seine Nachtlandschaftsbeleuchtung verbessert

2020-12-14

Um die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio im Jahr 2020 zu begrüßen, startet Japan das Projekt „Night Illuminate Tokyo“ vollständig.


Die Maßnahme besteht darin, Nachtreisen für ausländische Touristen zu fördern. Die Stadtregierung von Tokio plant in Zusammenarbeit mit der Zentralregierung und anderen Organisationen, etwa 30 öffentliche Einrichtungen zu beleuchten und die Beleuchtung zu standardisieren und Maßnahmen zur Verringerung der "Lichtverschmutzung" zu ergreifen.


Laut einer Umfrage der Japan Development Bank und anderer Organisationen haben viele ausländische Touristen eine hohe Bewertung der traditionellen japanischen Kultur und Populärkultur sowie ihres Essens, aber eine geringe Bewertung des japanischen Nachtlebens.


Um die Attraktivität der "Tokio-Nacht" zu erhöhen, wählte die Regierung von Tokio im März drei Touristenattraktionen und Sehenswürdigkeiten mit konzentriertem Tokio als Hauptbeleuchtungsgebiet. Die drei Bereiche befinden sich in der Nähe des Bahnhofs Tokio und des Kaiserpalastes. Sumida River und das Ufergebiet; und Akasaka und Gain in der Nähe.


Derzeit gibt es in diesen drei Regionen 28 große Beleuchtungsstandorte, und es wird erwartet, dass sich diese Zahl bis zum Geschäftsjahr 2020 verdoppeln wird.


In dem Landschaftsplan, der diesen Sommer überarbeitet werden soll, plant die Stadtregierung von Tokio, die Nachtlandschaft zum ersten Mal einzubeziehen und die Beleuchtung von Wohngebieten und Touristenattraktionen je nach Standort zu fördern.


Die Stadtregierung von Tokio beabsichtigt, das Projekt in der Region Marunouchi im Zentrum von Tokio als Referenz zu verwenden, da das Gebäude im Einklang mit der gesamten Stadtlandschaft beleuchtet wird.


Im Jahr 2009 erstellte die Regionale Entwicklungs- und Verwaltungskommission von Tokio einen Leitfaden zur Beleuchtung, der Standards für Farbe und Helligkeit festlegt und verlangt, dass der obere Teil der Gebäude in Tokio, Marunouchi, mit dem Bahnhofsgebäude warm gefärbt ist. Die Beleuchtung ist koordiniert.


Wenn ein neues Gebäude mit zu heller Beleuchtung ausgestattet ist, bittet das Komitee den Gebäudebetreiber, zusammenzuarbeiten und die Angelegenheit zu klären.



Übermäßige Beleuchtung kann negative Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen haben, z. B. das Wachstum von Reispflanzen behindern und "Lichtverschmutzung" verursachen.


In Anbetracht dessen plant die Stadtregierung von Tokio, eine Anforderung in ihren Landschaftsplan aufzunehmen, wonach Unternehmen, die Beleuchtungsprojekte durchführen, eine angemessene Helligkeit verwenden müssen, um Lichtverschmutzung zu verhindern.


Zusätzlich zu den Beleuchtungsanlagen ist geplant, Mindestbeleuchtungsanforderungen an natürlich reichlich vorhandenen Orten festzulegen, damit die Menschen die Sterne sehen können.



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